Im Urlaub hat ihre Tochter irgendwann aufgehört zu fragen, ob sie das Handy weglegen kann.
Und wahrscheinlich hat sie genau das mehr getroffen als alles andere aus ihrer Karriere.
Für alle, die funktionieren. Und langsam merken, dass sie das nicht mehr wollen.
17. Juli 2026 · 20 Uhr · Live Online · kostenlos
Vielleicht kennst du dieses Gefühl selbst.

Du sitzt irgendwo am Meer beim Abendessen.
 Eigentlich genau dort, wo du seit Monaten hinwolltest.

Deine Familie sitzt vor dir, alle reden durcheinander, das Essen kommt gerade, eigentlich könnte es ein richtig schöner Moment sein.


Und trotzdem liegt dein Handy neben dem Teller.


Nicht einmal unbedingt, weil du arbeiten WILLST.


Sondern weil dein Kopf nie ganz aufhört.

Nur kurz schauen, ob alles passt.

Nur schnell antworten.

Nur kurz organisieren.
Nur kurz funktionieren.

Weil du irgendwie ständig versuchst, überall gleichzeitig genug zu sein.

Genug für dein Business.
Genug für deine Kinder.
Genug für deine Partnerschaft.
Genug für dein Team.
Genug für alle.

Und irgendwo dazwischen versuchst du auch noch, selbst nicht komplett unterzugehen.
Nicht unbedingt diese Art von Müdigkeit,

die man mit einem freien Wochenende wegbekommt.
Sondern eher dieses leise Gefühl, ständig unter Strom zu stehen. Nie ganz runterzufahren. Immer irgendwie erreichbar zu sein. Selbst dann, wenn gerade eigentlich die Menschen vor dir sitzen, für die du das alles ursprünglich einmal aufgebaut hast.

Und irgendwann passieren diese kleinen Momente, die man nicht mehr so leicht wegschieben kann.

Wenn dein Partner mitten im Gespräch merkt, dass du gar nicht richtig zuhörst.

Wenn dein Kind irgendwann einfach aufhört zu fragen, ob du jetzt bitte mal das Handy weglegen kannst.

Oder wenn du plötzlich merkst, dass du seit Tagen im Urlaub bist — aber dich keine einzige Stunde wirklich entspannt gefühlt hast.

Viele Frauen mit Verantwortung kennen genau das.

Sie sprechen nur fast nie darüber.


Weil nach außen oft alles läuft.

Weil man gelernt hat, stark zu sein.

Weil ständig irgendjemand etwas von einem braucht.


Und weil der Alltag laut genug ist, damit man sich selbst nicht zu genau zuhören muss.

Genau deshalb gibt es TABU-LOS.
Tabu-Los ist kein schöner Abend, es ist ein ehrlicher.

Nicht als Vortrag.

Nicht als Networking-Abend.
Nicht als dieses typische „So findest du zurück in deine Balance“-Event.

Sondern als ehrlichen Raum für Menschen, die nach außen funktionieren und innerlich längst merken, dass etwas gerade zu viel geworden ist.
Wie dieser Abend abläuft.

Du musst an diesem Abend nichts beweisen.

Du musst nicht perfekt sein.
Nicht besonders reflektiert.
Nicht besonders erfolgreich.

Du kannst einfach da sein. Zuhören. Mitdenken.
Oder aussprechen, was du vielleicht schon viel zu lange mit dir herumträgst.
  
Die Runde bleibt bewusst klein und vertraulich. Kein Leistungsdruck. Keine Bühne. Kein „richtig“ oder „falsch“. Einfach ehrliche Gespräche unter Menschen, die vieles kennen, worüber sonst meistens geschwiegen wird.

17. Juli 2026 · 20 Uhr · Live online
ca. 90 Minuten · kostenlos

Manche Abende verschiebt man, weil sie unbequem sein könnten. Vielleicht ist genau das der Grund, warum du kommen solltest.

Ich freu mich auf dich.

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